Dr. Irma Hinghofer-Szalkay
 
Betreuung von Abschlussarbeiten

  „Nursing is an art ... I had almost said, the finest of the Fine Arts“ (Florence Nightingale)


The retired Filipino Nurses in Vienna: The significance of growing old in a foreign country. Masterupgrade. Universitätslehrgang “Führungsaufgaben in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens”. Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegemanagement. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2015

Förderung der Lebensstilkultur Auszubildender im Betreuungs- und Pflegebereich. Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegepädagogik. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2015

Sinnorientierte Pflege im stationären psychiatrischen Setting.
Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegemanagement. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2013

Wohlbefinden als ein wesentlicher Aspekt bei der Betreuung und Pflege gerontopsychiatrischen PatientInnen. Pflegetherapeutische Konzepte bei DemenzpatientInnen.
Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegemanagement. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2013

Hybride Betreuungs- und Pflegekultur, die sowohl das Eine als auch das Andere zulässt. „Jung alt“ betreut „Alt alt“?
Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegepädagogik. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2013

Beziehungslernen in der Psychiatrischen Pflege basierend auf traditionellen und aktuellen Pflegemodellen.
Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegepädagogik. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2013

Interaktion zwischen Pflegeperson und Patientin/Patient. Kommunikative Kompetenz als Schlüsselfunktion einer Pflegeperson.
Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegepädagogik. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2013

Gesundheitsförderung durch Kinästhetik im Kontext des Pflegemodells nach Monika Krohwinkel.
Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegepädagogik. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2012

Transkulturelle Pflege im Krankenhaus mit dem Schwerpunkt Kommunikation als Herausforderung für die professionelle Betreuung und Pflege. Was können und was sollen wir tun? Eine hermeneutische Studie.
Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegepädagogik. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2012

Female Genital Mutilation/ Cutting im Kontext der Theorie kulturspezifischer Fürsorge nach Madeleine Leininger.
Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegepädagogik. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2012

Demenz – Der/die orientierungslose PatientIn in einem Akutkrankenhaus.
Masterarbeit: Universitätslehrgang für Führungsaufgaben (Pflegemanagement) in Einrichtungen des Gesundheits – und Sozialwesens. Karl Franzens-Universität Graz in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2011

Case und Care Management in der Gesundheits- und Krankenpflege. Ein Beitrag zur Integrierten Versorgung. Universitätskurs für Case- und Care- Management mit integriertem Mittleren Pflegemanagement. Karl Franzens-Universität Graz in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2011

Das Pflegemodell nach Monika Krohwinkel unter Berücksichtigung der pflegerischen Aspekte des Langenloiser Modells – Angewandte Gerontopsychologie. Lehrgang für Führungsaufgaben in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesen nach § 72 GuKG, 2009

Demenz  bei Morbus Alzheimer - Eine Herausforderung für die Pflege im 21. Jahrhundert. Akademisch geprüfte LehererIn für Gesundheits- und Krankenpflege, Universitätslehrgang für LehrerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege, 2007

Ernährung im Alter aus pflege- und ernährungspädagogischer Sicht. Universitätslehrgang für Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, 2006

Pfllegephilosophie - Lebensfreude im Alter. Inwieweit sind Pflegemodelle und Pflegetheorien hilfreich. Universitätslehrgang für Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, 2006

Diabetes mellitus aus Pflegepädagogischer Sicht. Universitätslehrgang für Führungsaufgaben in Einrichtungen des Gesundheits-und Sozialwesens, 2006

Mentoring in der psychiatrischen Pflegeausbildung: Erwartungen, Anregungen und Vermittlung von Handlungskompetenzen. Akademisch geprüfte LehererIn für Gesundheits- und Krankenpflege, Universitätslehrgang für LehrerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege, 2004

Psychosoziale Versorgung in der Steiermark: Tätigkeitsfeld der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege. Akademisch geprüfte LehererIn für Gesundheits- und Krankenpflege, Universitätslehrgang für LehrerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege, 2004

Sterben im Krankenhaus: Curriculum in Österreich im Vergleich zu Deutschland, im Speziellen mit Bayern. Akademisch geprüfte LehererIn für Gesundheits- und Krankenpflege, Universitätslehrgang für LehrerInnen der Gsundheits- und Krankenpflege, 2004

Wellnesspflegemodell: Schwerpunkt neurologische Rehabilatation, Akademische Pflegemanagerin, Lehrgang für Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, 2002

Das Lebensmodell von Nancy Roper. Ein Pflegemodell für das Akutkrankenhaus? Akademische Pflegemanagerin, Lehrgang für Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, 2002

Hunger versus Überfluss. Kritische Darstellung und Analyse der Ernährung im Mittelalter und in der neueren Zeit. Diplomarbeit, Akademie für den ernährungsmedizinischen Beratungsdienst des Landes Steiermark am LKH Graz, 1997

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